Meglisalp
Die Meglisalp im Alpstein  - Kanton Appenzell Innerrhoden - ist im Sommer ein beliebtes Ausflugsziel            
 
Unterwegs zur Meglisalp.
 
Die Meglisalp ist eine Alpsiedlung im Schweizer Kanton Appenzell Innerrhoden. Sie liegt auf 1517 m ü. M. in einer flachen Mulde im Alpsteingebiet östlich des Säntis.
Die Meglisalp ist im Sommer ein beliebtes Ausflugsziel und kann u. a. von Wasserauen und den Seealpsee erreicht werden
Auf dem Weg zur Meglisalp. Ein Blick zurück auf den Seealpsee, einer der drei kostbaren Edelsteinen des Alpsteins
Grandiose Ausblicke eröffnen sich
Noch ein letzter Blick zurück und dann eröffnet sich ein neues Panorama
Der Alpstein ist eine Untergruppe der Appenzeller Alpen und gehört zu den Schweizer Kantonen Appenzell Innerrhoden, Appenzell Ausserrhoden und St. Gallen.
 
Der Alpstein besteht aus Sedimentsgesteinen und Sedimenten
Blick auf die Meglisalp. Die erste Erwähnung der Meglisalp als Megelinsalpa findet sich in einer Urkunde von 1071, ausgestellt vom St. Gallener Abt Nortbert (1034–1072). Zwischen 1646 und 1870 wurden mehrere neue Gebäude auf der Alp errichtet, darunter 1861 ein erstes kleines Gasthaus.
 
Links im Bild die Kapelle Maria zum Schnee
 
In den Jahren 1903/1904 wurde die Kapelle  - Maria zum Schnee - auf Initiative von Pfarrer Räss nach Plänen von Architekt Holderegger erbaut und der Heiligen Mutter geweiht.
In den Jahren 1897/1898 wurde das heutige Gasthaus in der Grösse, wie es sich aktuell präsentiert erstellt. Sämtliches Baumaterial musste damals von starken Männern ab Wasserauen über den schmalen Schrennenweg getragen werden.
 
Die schwerste Last, die «Strussbodi», welche ein Mann alleine getragen hat, betrug 128 Kilogramm.
Berggasthaus Meglisalp mitten im verträumten Sennendörflein im Herzen des Alpstein. Nach dem Motto - Sönd Wöllkomm - auf der Meglisalp
Zum Abschied noch dieser Ausblick über das Appenzellerland in Richtung St.Gallen und Bodensee
 
Fotos by Gisela Schwaller